Limmatstadt - Die Aktionärinnen und Aktionäre der Limmatstadt AG haben an der Generalversammlung die mit einem positiven Ergebnis abgeschlossene Jahresrechnung 2025 genehmigt. Die regionale Standortförderin konnte die Zahl ihrer Members um 33 auf über 130 steigern. Die Zahl der Leistungsvereinbarungen mit Gemeinden stiegen um drei auf 14.
(CONNECT) Die Limmatstadt AG hat ihre Generalversammlung am 10. Juni in der Umwelt Arena in Spreitenbach AG durchgeführt. Dabei waren rund 120 Aktionärinnen und Aktionäre, Members und Gäste anwesend. Die Generalversammlung hat die Jahresrechnung 2025 genehmigt, die mit einem positiven Ergebnis abgeschlossen wurde. Laut einer Mitteilung „ein weiterer Meilenstein im laufenden Transformationsprozess“.
Vor zwei Jahren ist der Auftrag der Limmatstadt AG geschärft worden, wobei die Zusammenarbeit mit Akteurinnen und Akteuren aus der Region im Fokus steht, also Gemeinden, Unternehmen und Partnerorganisationen. Diese regionale Kooperation wurde von Geschäftsführerin Stephanie Kiener bei der Generalversammlung präsentiert. So konnten in den Handlungsfeldern Wirtschaft & Innovation, Fachkräfte & Bildung und Kultur & Freizeit viele Projekte angestossen und vorangetrieben werden, sei es die Wirtschafts- und Kulturagenda Limmattal oder auch Initiativen für die Sicherung von Fachkräften und für die Berufsbildung. Nachdem sich alleine im vergangenen Jahr 33 neue Members der Limmatstadt angeschlossen haben, verfügt diese nun über 130 Members. Zudem wurden mit drei weiteren Gemeinden Leistungsvereinbarungen abgeschlossen, so dass die Gesamtzahl nun 14 beträgt.
Für den Blick in die Zukunft dienten die Vorträge von Luc Zobrist, Leiter Volkswirtschaft im Amt für Wirtschaft des Kantons Zürich, über den demografischen Wandel im Limmattal und von Dr. Stephan Sigrist, Gründer und Leiter des Think Tanks W.I.R.E., über die Bedeutung von kritischem Optimismus in Krisenzeiten. Beide nahmen auch an einer Podiumsdiskussion teil, die von Sigrist moderiert wurde. Zobrist diskutierte mit Serienunternehmer Cornel Müller und Songül Viridén, Stadträtin Stadt Schlieren, Ressortvorsteherin Alter & Soziales, über die Perspektiven für die Zukunft des Limmattals.
„Die vergangenen Monate haben gezeigt, wie viel möglich wird, wenn unterschiedliche Akteur:innen gemeinsam Verantwortung übernehmen. Unsere Aufgabe ist es, Menschen zusammenzubringen und Projekte voranzutreiben, die einen nachhaltigen Mehrwert für die Region schaffen“, sagte Stephanie Kiener. ce/jh