Katja Gantenbein & Daniela Knoblauch

Diese Ausstellung im Rahmen Kunst im Gemeindehaus Spreitenbach zeigt eine Auswahl der beiden Künstlerinnen Katja Gantenbein und Daniela Knoblauch.

Katja Gantenbein:

Das Geheimnis der Kunst liegt darin, dass man nicht sucht, sondern findet!

Malen ist für mich ein wesentlicher Ausdruck für Gefühle und Gedanken und ein Weg, zu mir selbst zu finden. Während des Malens lasse ich meiner Hand und meinem Kopf freien Lauf und male Abstrakt mit verschiedenen Materialien, Techniken und Farben.
Meine Bilder empfinde ich als ausdrucksstark und farbenfroh. Sie sind in verschiedenen Grössen und jedes als Einzelstück erhältlich. Ich finde es sehr spannend, was die Menschen in den jeweiligen Werken sehen oder erkennen.

Daniela Knoblauch:

Farbenrausch

Das Bedürfnis, Gefühle und Stimmungen mit Farben auszudrücken, ist der Künstlerin ein wichtiges Anliegen. Das Malen ist für sie ein Eintauchen in die Welt der unglaublichen Vielfalt der Farben, das Kombinieren verschiedener Materialien und das Kreieren von Farbkombinationen, Formen und Strukturen.

In den mit kräftigem Pinselstrich gemalten Ölbildern kommt die grosse Lebensfreude zum Ausdruck. Sie liebt klare Formen und Farben. Sie malt gerne Abstraktes, da sie dabei der Kreativität und Fantasie freien Lauf lassen kann.

Ausstellungsdauer   24. Januar bis 28. Februar 2014
VernissageFreitag, 24. Januar 2014, 19:00 – 21:00 Uhr
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Thomas Pfau

Diese Ausstellung im Rahmen Kunst im Gemeindehaus Spreitenbach zeigt eine Auswahl des Fotografens Thomas Pfau.

Thomas Pfau, geboren 1925, verbrachte seine Jugend in Baden bei Zürich. Studien der Germanistik, Kunstgeschichte und des Maschinenbaus eröffneten ihm tieferen Einblick in verschiedene Gebiete. 

Fasziniert von der Schönheit der Natur, der Pflanzen, Tiere und Menschen, begann Thomas Pfau sein Lebensumfeld mit Fotografie und Film festzuhalten. Fotografische Ausbildungen erfuhr er durch verschiedene renommierte Fotografen. In Fotobüchern und an Ausstellungen zeigt er sein Fotoschaffen. Thematische Schwerpunkte seiner vielfach schwarz-weissen Bilder sind:  - New York und Chicago in den Fünfzigerjahren  - Urkraft Provence: Wasser, Bäume, Gebäude  - Bergbilder  - Menschenbilder: Porträts, Körper- und Theaterfotos

Ausstellungsdauer  

14. März bis 30. Mai 2014

Vernissage

Freitag, 14. März 2014, 19:00 – 21:00 Uhr

 

Weitere Infos zur Vernissage können Sie diesem Flyer entnehmen.

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Li Zhou

Diese Ausstellung im Rahmen Kunst im Gemeindehaus Spreitenbach zeigt eine Auswahl der Künstlerin Li Zhou.

Ich möchte einen kleinen Querschnitt aus der Vielzahl chinesischer Kunst präsentieren – diese reicht von Kalligraphie über Papier/Scherenschnitt, Chinesische Malerei, Stickereien und Kreuzstich.

Papier-/Scherenschnitt hat in China eine Geschichte von ungefähr 2000 Jahren und es ist eine der beliebtesten Traditionen dekorativer Kunst in China. Es konzentrieren sich alle Werke auf Glück, sowie dass diese auch böse Geister abwehren. Für das Chinesische Neue Jahr schmücken die Menschen in China mit diesen Papierschnitt-Aufklebern ihre Fenster und Türen.

Die Chinesische Malerei unterscheidet sich von der westlichen Malerei insofern, dass bereits mit ein paar wenigen Pinselstrichen ein Gemälde hergestellt werden kann. Bilder oder Gemälde werden mit wenigen Pinselstrichen gemalt – auch nicht sehr farbig – und grosse Partien der Bilder können auch auf einem weissen Hintergrund belassen werden.

Kalligraphie ist eine weitere typische Art chinesischer Kunst. Es kann nur kalligraphiert oder aber mit gemalten Bildern kombiniert werden. In der Tat sollten die Gemälde jeweils auch eine Kalligraphie aufweisen, denn die Chinesen haben ein Sprichwort das besagt: „Malerei und Kalligraphie gehören in die gleiche Familie“.

Kreuzstich ist  eine zusätzlich traditionelle chinesische Technik der Stickereien und über 1300 Jahre alt. Es ist eine sehr zeitaufwendige Aufgabe, denn eine kleine Version braucht ungefähr 1 bis 2 Monate, während grössere Projekte 1 bis 2 Jahre Zeit beanspruchen. Aufgrund der intensiven Handarbeit können diese Werke auf dem Markt manchmal einen sehr hohen Preis erzielen.

Dies ist nur ein kleiner Ausschnitt Chinesischer Kunst! Es würde mich sehr freuen, dank der Ausstellung in der Gemeindegalerie Spreitenbach, ein grosses Interesse in der Bevölkerung für die Chinesische Kunst zu erwecken.

Ausstellungsdauer  

27. Juni bis 15. August 2014

Vernissage

Freitag, 27. Juni 2014, 19:00 – 21:00 Uhr

 

Weitere Infos zur Vernissage können Sie diesem Flyer entnehmen.

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Salvatore Mainardi, Ruth E. Laué & Claude Büchler

Diese Ausstellung im Rahmen Kunst im Gemeindehaus Spreitenbach zeigt eine Auswahl des Künstlers Salvatore Mainardi sowie den beiden Gast-Ausstellungskünstlern Ruth E. Laué und Claude Büchler.

Salvatore Mainardi

Biographie
Der Kunstmaler und Grafiker Salvatore Mainardi wurde am 17. Mai 1954 in Angri nahe Salerno und Napoli, in der fruchtbaren und kulturträchtigen Campania felix, am Fusse des Vesuvs, geboren. In Salerno besuchte er das Kunst-Gymnasium und übersiedelte 1971 nach Basel in die Schweiz. Hier erweiterte er seine künstlerische Ausbildung um den Bereich der Landschaftsgärtnerei, die er während sechs Jahren auch praktisch ausübte.

Seit 1977 arbeitet Salvatore Mainardi in der Nähe von Baden AG als Grafiker bei einem internationalen Gross-Konzern. Dies erlaubt ihm, sich seiner Kunst frei und unabhängig von Verkaufszahlen zu widmen. Darüber hinaus nutzt er die vielfältigen Synergien, die sich zwischen der Grafik und seiner Kunst ergeben.

Der schweizerisch-italienische Doppelbürger Salvatore Mainardi ist verheiratet und Vater von zwei erwachsenen Kindern. Er wohnt mit seiner Familie in Buchs AG, wo er sein Kunstatelier regelmässig für Interessierte öffnet. (af)

Der Surrealist
Der Surrealist Salvatore Mainardi beschreitet neue Wege. Vom gemalten und vom gesprayten Bild, von der reliefartig gestalteten, meist grossformatigen Collage findet er zur Installation. Diese reiht sich weder unter die üblichen modernen Installationen ein, die eher technisch kühl wirken, noch handelt es sich um das Genre der bewegten Videoinstallation.

Mainardi bleibt sich und dem Surrealismus treu. Neu ist die Art der Darstellung seiner Inhalte. Aus der Zwei- und der ansatzweisen Dreidimensionalität von Bild und Relief wagt er den Schritt zur sinnlichen, körperhaften Gestaltung seiner Aussagen. Köpfe, Gesichter, Masken, ein altes, immer wieder neu bearbeitetes Thema, lässt er dem Betrachter unvermittelt als Körper gegenübertreten. Ein Kopf auf einem Sockelständer betrachtet uns, während wir ihn betrachten. Ein grosser Kopf, ein roter Kopf, der auch blau, schwarz, beige oder golden erscheinen kann. Es ist der bekannte Glaskopf, der sich hier und jetzt nach jahrelangen Wanderungen durch surrealistische Scheinwelten materialisiert hat. Gegossen in Beton, serienmässig hergestellt aus Ton, steht er undurchsichtig, farbig, gegenständlich vor uns und schaut uns durch seine grossen, leeren Augen an. Mainardi treibt sein Spiel mit uns, mit unserer Wahrnehmung und mit unserer Identität.

Er geht dabei noch einen Schritt weiter. Nicht dass er uns einfach mit einem oder mit mehreren Gesichtern konfrontiert. Vielmehr nehmen seine Installationen den Charakter von Aktions-Kunst an, indem der Künstler die surrealistische Umwelt seiner Bilder auch hier wieder einbringt, auf eine andere, eine neue Art. Gruppiert zu einem Thema, schauen die Köpfe nicht nur uns  Betrachter an. Sie schauen nach etwas, wonach auch wir schauen – oder vielleicht schauen würden. Sind wir diesen Köpfen ähnlich? Gleichen wir mit unseren Vorlieben und Neigungen diesen Maskenmenschen? Verhalten wir uns nicht ebenso, indem wir uns in einer fragmenthaft wahrgenommenen Welt stets auf den nächsten Event fokussieren? Obwohl oder gerade weil wir uns hinter einer serienmässig hergestellten Maske verbergen, unser wahres Gesicht nicht zeigen, zeigt unser Verhalten unser wahres Ich, unsere geheimen Wünsche, unsere verborgene Persönlichkeit, auch dies in Fragment.

Mainardi spielt mit Betrachtern und Masken ein munteres Spiel, das er aktuell ansetzt und kritisch hinterfragt, kreativ, hintergründig, sinnlich.

Dr. A. Fischbacher, 20. September 2003

Ruth E. Laué

Biographie
Die Künstlerin und Kunstvermittlerin Ruth E. Laué ist in der Schweiz geboren. Sie wohnt und arbeitet in Avenches (Schweiz) sowie in Nyköping/Oxelösund (Schweden). Sie ist Mitglied der Grafikwerkstatt für Kunstschaffende in Nyköping. Im Jahre 2002 eröffnete sie eine Galerie in Avenches für national und international tätige Kunstschaffende. Weiter organisiert sie Ausstellungen im In- und Ausland.

Künstlerisches Schaffen
Das Zeichnen und Malen, die Museums- und Galeriebesuche im In- und Ausland war und ist das geistige Brot von Ruth E. Laué seit ihrer Jugendzeit. Während den Ausbildungs-/Familien-  und Berufszeiten war die Kunst/das Kunstschaffen ihr eine stete und wichtige Begleiterin.

REL’s eigene Bilder entstehen aus einer Mischung von Wünschen/Ideen, Erlebten/Beobachtetem, Gesprächen/Gefühltem uam. Pate stehen zudem die Natur und ihre Naturphänomene; Urbanes aus Vergangenheit und Gegenwart setzt sie mittels Fotografie und grafischen Techniken um. Es entstehen künstlerische Zeitdokumente.

Techniken
Malerei - Oel, Acryl, Aquarell, Kreide auf Malgründen jeglicher Art.
Grafik - Siebdruck, Hoch-/Tiefdruck - Aquatinta-/Ätz-/Kaltnadelradierung sowie Collografie.
Mix-Techniken - Collagen und eigene Weiterentwicklung von Reliefboards.
Fotografie – Digitalaufnahmen, digitale und grafische Weiterverarbeitung.

Claude Büchler

Biographie
Claude Büchler, geb. 1952, aus Bern, Schweiz, wohnt und arbeitet seit über 35 Jahren in Schweden.
Er studierte in Bern, Providence RI, USA, Stockholm und Gellersborg, Schweden.

Claude Büchler arbeitet hauptsächlich mit Malerei, vorwiegend mit eigens hergestellter Eitempera, daneben auch mit Öl und Aquarell; gelegentlich druckgrafische Arbeiten (Grödinge-Technik/Boardprint, Siebdruck, Tiefdruck) und Fotografie.
Er befasst sich eingehend mit dem Thema Farbe. Die Farbe an sich ist für ihn ein form- und raumstiftendes Element; die Bildinhalte werden weitgehend über Kompositionen von Farbflächen gestaltet. Seine oft monochrom gehaltenen Bilder haben eine ganz eigene, feine Vibration, die sich auch in seinen druckgrafischen Arbeiten wieder findet.

Ausstellungsdauer  

19. September bis 31. Oktober 2014

Vernissage

Freitag, 19. September 2014, 19:00 – 21:00 Uhr

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Salvatore Mainardi
Ruth E. Laué
Claude Büchler


Kuno Perler

Diese Ausstellung im Rahmen Kunst im Gemeindehaus Spreitenbach zeigt eine Auswahl des Künstlers Kuno Perler.

Kuno Perler (*1956) arbeitet und lebt in Ehrendingen.
An der Ausstellung in Spreitenbach zeigt er abstrakte Werke: Skulpturen, Acrylbilder und Monotypien. Die Mehrteiligkeit ist immer wieder Thema seines künstlerischen Schaffens. Die Auseinandersetzung mit Raum, Form, Licht und Farbe.

Bei den Skulpturen sind die Formen stark reduziert, fragmenthaft, Assoziationen sind möglich. Oft scheint die Schwerkraft aufgehoben und die Figuren wirken schwebend im Raum. Trotzdem fehlt ihnen nicht das Reale, das Körperhafte. Es entsteht Spannung zwischen der Schwere des Materials und der Leichtigkeit der Formen und ihrer Präsentation. Die raumgestaltende, offene Plastik wird angestrebt.

Auch bei den Bildern ist die Mehrteiligkeit Thema, hinzukommt die Auseinander-setzung mit Farbe und Licht. Das einzelne Bild steht für sich allein, ist aber gleichzeitig Teil eines Ganzen. Oft wird die Hand des Bildners sichtbar, die dritte Dimension.

1956

in Wünnewil (Freiburg) aufgewachsen

1978-1985

Mitarbeit bei Silvio Mattioli, Metallplastiker

1979-1983

Schule für Gestaltung Zürich

1981

Studienaufenthalt in Frankreich bei Jean Touret, Maler und Holzbildhauer

1985

Einrichten des Ateliers in Oberehrendingen (AG)

Ausstellungsdauer  

21. November 2014 bis 9. Januar 2015

Vernissage

Freitag, 21. November 2014,

19:00 – 21:00 Uhr

Weitere Infos zur Vernissage können Sie diesem Flyer entnehmen.

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Öffnungszeiten

 

Montag

08.30 – 11.30 / 13.30 – 18.30

Dienstag bis Donnerstag  

08.30 – 11.30 / 13.30 – 16.00

Freitag

08.30 – 15.00 durchgehend geöffnet