Videoüberwachung | Projekt schreitet voran

Seit geraumer Zeit leidet die Gemeinde Spreitenbach unter vermehrtem Vandalismus, insbesondere im Bereich der
Schulanlagen. Vor allem die Vandalenakte an Halloween haben das Mass mehr als erreicht. Trotz verstärkter
Überwachungsmassnahmen durch einen Sicherheitsdienst und erhöhter Präsenz der Polizei, konnten weitere Vandalenakte nicht
verhindert werden. Die Gemeinde hat sich daher entschlossen, zusätzliche Schutzmassnahmen zu ergreifen.

Der Gemeinderat Spreitenbach hat beim Kanton ein Gesuch um Bewilligung einer optisch-elektronischen Anlage, sprich
Videoüberwachung, im Bereich der Schulliegenschaften eingereicht. Dieser Schritt soll dazu dienen, die Sicherheit der
Schulanlagen zu erhöhen und potenzielle Täter abzuschrecken.

Das eingereichte Konzept sieht die Installation mehrerer Kamerastandorte vor, um eine umfassende Überwachung des
betroffenen Bereichs zu gewährleisten. Durch diese Massnahme erhofft sich die Gemeinde Spreitenbach nicht nur eine
Abschreckung potenzieller Vandalen, sondern auch eine schnellere Identifizierung und Ergreifung der Täter im Falle von Straftaten.

Sobald das Konzept seitens des Kantons genehmigt wurde, werden unverzüglich weitere Schritte eingeleitet, um die
Videoüberwachung zeitnah zu realisieren.

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