Die Pilzsaison 2025 lag weit über dem Durchschnitt der letzten Jahre und war doppelt so gut besucht wie im Vorjahr. Insgesamt
wurden rund 30 Prozent mehr Pilze zur Kontrolle vorgelegt.
Auffallend war erneut die erhöhte Anzahl tödlich giftiger Pilze, die konsequent aus dem Verkehr gezogen werden mussten.
Gleichzeitig zeigt sich ein erfreulicher Trend: Insgesamt wurden deutlich weniger Giftpilze ausgesondert als in früheren Jahren.
Insgesamt wurden 570 Kontrollen durchgeführt. Dabei konnten 341 Kg Speisepilze freigegeben werden.
33,5 Kg ungeniessbare Pilze sowie 33,5 Kg Giftpilze wurden ausgeschieden.
In 85 Kontrollen wurden Giftpilze festgestellt, davon in 15 Fällen tödlich giftige Arten.
Die Pilzsuchenden aus Spreitenbach nutzten das Angebot rege:
Es wurden 20 Kontrollen durchgeführt, dabei rund 10 Kg Speisepilze freigegeben. In drei Fällen wurden Giftpilze
festgestellt, darunter einmal tödlich giftige Arten, die aus dem Verkehr gezogen werden mussten.
Aufgrund der guten Witterung und der anhaltenden Nachfrage wurde die offizielle Pilzkontrolle dieses Jahr erst im November beendet.
Ab dem 10. November sowie bis Ende August erfolgen Kontrollen nur noch nach telefonischer Voranmeldung.